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Grundfähigkeitsversicherung
Die Grundfähigkeitsversicherung zahlt eine Rente, wenn Sie bestimmte Fähigkeiten wie Sehen, Gehen oder den Gebrauch der Hände verlieren, unabhängig vom Beruf. Hier steht, wo sie sich von der Berufsunfähigkeitsversicherung unterscheidet und für wen sie passt.
Zwischen Oberkassel, Bilk und Gerresheim liegen ganz verschiedene Lebenshaltungen — und rundherum am Niederrhein wohnen viele im Eigentum. Beides verändert, worauf es beim Schutz ankommt: In der Stadt zählt oft die Haftung, im Umland der Wert des Hauses und was daran hängt.
Bevor es ins Detail geht: Wenn Sie lieber gleich fragen — wir antworten auch auf die kurze Frage zwischendurch.
Wir klären, was da ist, was fehlt und was Ihnen wichtig ist.
Wir prüfen Bedingungen statt nur Preise und decken Doppeltes auf.
Sie entscheiden. Wechseln müssen Sie nichts, und was gut ist, bleibt.
Wischen Sie durch die Schritte.
Als Versicherungsmakler nach § 34d Abs. 1 GewO vergütet über die im Beitrag enthaltene Courtage — keine Zusatzkosten.
- Dafür gibt es Erkrankungen, die den Beruf beenden, aber keine der Grundfähigkeiten betreffen, etwa psychische Leiden.
- Eine Rente bei Verlust bestimmter Fähigkeiten, etwa Sehen, Sprechen, Hören, Gehen oder den Gebrauch der Hände.
- Für Menschen, die eine BU nicht oder nur mit hohen Zuschlägen bekommen, etwa bei körperlich arbeitenden Berufen oder Vorerkrankungen.
Grundfähigkeitsversicherung im Detail.
Was eine Grundfähigkeitsversicherung leistet
Die Grundfähigkeitsversicherung zahlt eine Rente, wenn Sie bestimmte Fähigkeiten verlieren, etwa Sehen, Sprechen, Hören, Gehen, Treppensteigen oder das Benutzen der Hände. Welche Fähigkeiten gelten, steht im Katalog der Bedingungen, und er ist das Herzstück des Vertrags. Der Beruf spielt für die Leistung keine Rolle.
Der Unterschied zur Berufsunfähigkeitsversicherung
Die Berufsunfähigkeitsversicherung fragt, ob Sie Ihren Beruf nicht mehr ausüben können. Die Grundfähigkeitsversicherung fragt, ob Sie eine der versicherten Fähigkeiten verloren haben. Das macht sie für manche Berufe zugänglicher, weil die Gesundheitsprüfung und die Einstufung nach dem Beruf eine geringere Rolle spielen können. Dafür gibt es Erkrankungen, die den Beruf beenden, aber keine der Grundfähigkeiten betreffen, etwa psychische Leiden. Sie sind dann nicht abgedeckt.
Für wen sie sich eignet
Sie kommt in Betracht, wenn eine BU-Versicherung nur mit hohen Zuschlägen oder gar nicht zu bekommen ist, etwa bei körperlich arbeitenden Berufen, bei Vorerkrankungen oder bei Studierenden, die später eine bessere Absicherung wollen. Wer eine BU erhalten kann, sollte sie in der Regel vorziehen. Wir prüfen beides nebeneinander.
Worauf wir bei den Bedingungen achten
Wir arbeiten mit den Bedingungen, nicht mit Werbeaussagen, und sagen Ihnen auch, wenn eine andere Absicherung besser passt. Es gilt der vereinbarte Umfang.
Sie wissen jetzt, worauf es ankommt. Wo Sie selbst stehen, zeigt der Bedarfscheck in ein paar Minuten.
Passende Ratgeber.
Häufige Fragen.
Entstehen mir durch die Beratung Kosten?
Nein. Unsere Vergütung ist die Courtage, die im Versicherungsbeitrag bereits kalkuliert ist — unabhängig davon, ob Sie sich beraten lassen oder nicht. Auch beim Abschluss über ein Vergleichsportal zahlen Sie diese Vergütung mit — nur ohne Beratung, ohne Know-how und ohne einen Makler, der für die Richtigkeit seiner Empfehlung haftet. Ein Honorar berechnen wir nur, wenn wir es ausdrücklich und schriftlich vereinbart haben; das ist die Ausnahme.
Was ist in einer Grundfähigkeitsversicherung versichert?
Eine Rente bei Verlust bestimmter Fähigkeiten, etwa Sehen, Sprechen, Hören, Gehen oder den Gebrauch der Hände. Welche gelten, steht im Katalog der Bedingungen.
Wo liegt der Unterschied zur Berufsunfähigkeitsversicherung?
Die BU fragt, ob Sie Ihren Beruf nicht mehr ausüben können. Die Grundfähigkeitsversicherung fragt, ob eine versicherte Fähigkeit verloren ging. Der Beruf spielt für die Leistung keine Rolle.
Für wen eignet sich die Absicherung?
Für Menschen, die eine BU nicht oder nur mit hohen Zuschlägen bekommen, etwa bei körperlich arbeitenden Berufen oder Vorerkrankungen. Wer eine BU erhält, sollte sie in der Regel vorziehen.
Ich pendle nach Düsseldorf — was bedeutet das für meine Verträge?
Vor allem zwei Dinge: Die tatsächliche Fahrleistung gehört korrekt in der Kfz-Versicherung gemeldet, und bei einem Jobwechsel über die Versicherungspflichtgrenze stellt sich die Frage gesetzlich oder privat. Beides prüfen wir mit.
Beraten Sie auch persönlich in Düsseldorf?
Ja — als Online-Beratung per Video oder Telefon, mit einem festen Ansprechpartner für Düsseldorf und den Niederrhein. Ein Büro an der Kö unterhalten wir bewusst nicht, und das halten wir für ehrlicher: Die Adresse eines Maklers zahlen Sie am Ende immer mit. Bei uns fließt das in die Beratung statt in die Miete.
