Wir verkaufen nicht einfach irgendwelche Versicherungen — wir begleiten die Risikoauslagerung Ihres Unternehmens.
Der Bestands-Check zeigt in wenigen Minuten, ob Ihr Schutz noch zu Ihrem Betrieb passt. Wie alt sind Ihre Policen, was hat sich seither verändert – und wo sehen wir keinen offensichtlichen Handlungsbedarf? Wer tiefer schauen möchte, geht danach ins Risiko-Radar – mit den Bereichen, die zu Ihrer Tätigkeit passen.
✓ Ohne Anmeldung✓ Ihr Ergebnis sehen Sie sofort — ohne Kontaktdaten✓ Ampel und Radar kostenlos, zur Orientierung
Grundlage: für Cyber unsere Marktübersicht über 17 Versicherer mit fachlich bestätigten Branchenurteilen; Bestand, bAV, Managerhaftung und Betriebshaftpflicht als Orientierung aus unserer Beratungspraxis. Keine Punktzahl, keine Prozente – Klartext, und Zahlen nur mit Quelle.
Sie müssen das nicht allein sortieren — sagen Sie uns, was bei Ihrem Betrieb ansteht.
Nur die Bereiche, die zu Ihrer Tätigkeit passen.
Nicht jeder Bereich betrifft jeden Betrieb. Aus Ihrer Tätigkeit wählt das Radar höchstens fünf Bereiche – etwa Arbeit beim Kunden, Beratung und Planung, Onlinebetrieb oder Lager –, zeigt je Bereich „mögliche Lücke“, „prüfenswert“ oder „unauffällig“ und sagt dazu, warum er für Sie zählt. Was nicht passt, wählen Sie mit einem Klick ab. Zum Beispiel:
- Arbeit beim Kunden
- Wer beim Kunden montiert oder an fremden Sachen arbeitet: Tätigkeits- und Bearbeitungsschäden sind in Basis-Policen oft ausgeschlossen oder begrenzt.
- Beratung & Planung
- Ein Planungs- oder Beratungsfehler trifft Kunden oft als reiner Geldschaden – den die normale Betriebshaftpflicht meist nicht trägt.
- Cyber & Betriebsausfall
- Fällt die IT aus oder brennt es, laufen Kosten weiter, während der Umsatz fehlt – für fast jeden Betrieb ein Thema.
- Branchen-Besonderheiten
- Etwa Regress in der Kassenpraxis, Tech-E&O und Urheberrecht bei KI-Produkten oder Fuhrpark und Produkthaftung im Handwerk.
Sie möchten stattdessen wissen, welche Sparten Ihr Betrieb in welcher Reihenfolge braucht? Dazu gibt es den Bedarfscheck Gewerbe.
Häufige Fragen zum Risikoradar.
Ist das Ergebnis des Risikoradars verbindlich?
Nein. Bestands-Ampel und Radar sind eine kostenlose Orientierung – weder eine Versicherungs- noch eine Rechtsberatung im Einzelfall, keine Bewertung Ihrer Verträge und keine Deckungszusage. Es beruht auf Ihren Angaben und unserer Marktübersicht, und der Appetit der Versicherer ändert sich laufend. Verbindlich wird es erst, wenn ein Versicherer Ihren Betrieb geprüft und ein Angebot abgegeben hat.
Was zeigt die Bestands-Ampel?
Sie zeigt, ob Ihr bestehender Schutz nach Ihren Angaben noch zu Ihrem Betrieb passt. Je älter eine Police ist und je mehr sich seit dem Abschluss verändert hat – Tätigkeit, Umsatz, Standorte, IT, Personal –, desto eher lohnt ein Abgleich. Ein höheres Vertragsalter ist dabei kein Qualitätsurteil, und wo wir keinen offensichtlichen Handlungsbedarf sehen, sagen wir das ausdrücklich – verbindlich prüfen wir mit Ihren Unterlagen.
Warum zeigt das Radar keine Prozentzahl?
Weil eine Punktzahl auf Selbstauskunft wie ein Urteil wirkt, das niemand belegen kann. Das Risiko-Radar zeigt je Bereich in Worten, ob er prüfenswert ist (mögliche Lücke), teilweise oder unauffällig – und was eine mögliche Lücke im Ernstfall bedeuten kann. Zahlen nennen wir nur mit Quelle.
Was passiert mit meinen Angaben?
Ihre Antworten gehen an unseren eigenen Server und werden anonym gespeichert – ohne Namen, Kontaktdaten, IP-Adresse oder Freitexte –, damit wir Ergebnisse auswerten und das Radar verbessern können. Kontaktdaten fragt das Radar erst ab, wenn Sie nach dem Ergebnis eine Anfrage möchten; dann erhalten wir Ihre Angaben zusammen mit Name, E-Mail und Telefon. Details stehen in der Datenschutzerklärung im Abschnitt „Gewerbe-Risikoradar“.
Warum fragt das Radar nach KI und Managerhaftung?
Weil Geschäftsführer persönlich für die Organisation ihres Betriebs haften, auch beim Einsatz von KI. Der AI Act verlangt unter anderem, dass Mitarbeitende im Umgang mit KI geschult sind (Art. 4). Ob Bußgelder versicherbar sind, ist rechtlich offen – das Radar zeigt deshalb, was Sie selbst regeln können, und was eine D&O- oder Vertrauensschadenversicherung abdeckt.
Beraten Sie Betriebe in Düsseldorf und am Niederrhein auch vor Ort?
Ja. Auf Wunsch kommen wir in Düsseldorf und am Niederrhein zu Ihnen in den Betrieb, sonst sprechen wir per Telefon oder Video. Die Beratung kostet Sie nichts extra: Als Versicherungsmakler nach § 34d Abs. 1 GewO werden wir über die Courtage vergütet, die im Beitrag ohnehin enthalten ist.
Gilt das Radar auch für Betriebe außerhalb von Düsseldorf?
Ja. Die Einschätzung hängt von Branche, Größe und Aufstellung Ihres Betriebs ab, nicht vom Ort. Direkt ansprechbar sind wir für Betriebe in Düsseldorf und am Niederrhein – etwa in Düsseldorf, Neuss, Ratingen, Meerbusch und Kaarst; die Anfrage aus dem Radar erreicht uns von überall.
Wie wir die Radar-Antworten speichern: Datenschutzerklärung, Abschnitt Gewerbe-Risikoradar.
Das Risikoradar ist eine Orientierung – keine Versicherungs- oder Rechtsberatung, keine Deckungszusage. Es ersetzt weder die Prüfung durch einen Versicherer noch eine anwaltliche Beratung. Ob und wie Sie sich absichern, entscheiden Sie – gern gemeinsam mit uns.
