Ein Termin oder eine kurze Nachricht genügt. Vorbereiten müssen Sie nichts.

Pflegezusatzversicherung
Pflege ist teuer – und die gesetzliche Pflegeversicherung deckt nur einen Teil der Kosten. Die Lücke tragen Betroffene und oft ihre Angehörigen. Eine private Pflegezusatzversicherung schließt diese Lücke und schützt Ihr Vermögen und Ihre Familie.
- Wer in Düsseldorf oder am Niederrhein plant, sollte früh klären, wer im Ernstfall hilft und was ein Pflegegrad für Ihre Situation bedeutet.
- Die gesetzliche Pflege zahlt nur Zuschüsse – gerade im Heim bleiben oft mehrere Tausend Euro pro Monat offen, die selbst zu tragen sind.
- Pflege ist teuer – und die gesetzliche Pflegeversicherung deckt nur einen Teil der Kosten.
Was die Pflegezusatzversicherung wirklich abdeckt.
Sie wollen wissen, ob das auf Ihre Lage passt? Fragen Sie kurz — wir antworten auch auf die halbe Frage zwischendurch.
- Pflegegeld je Pflegegradzusätzlich zur gesetzlichen Pflegeversicherung.
- Freie Verwendungfür Angehörige, Pflegedienste oder Umbauten.
- Ambulant und stationärje nach Tarif in beiden Welten.
- Beitragsbefreiung im Pflegefallder Vertrag trägt sich dann selbst.
- Die vollen Pflegekostendie gesetzliche Pflegeversicherung ist nur eine Teilkasko.
- Sofortschutzviele Tarife kennen Wartezeiten.
- Rückwirkende Leistungversichert ist nur, was nach Abschluss eintritt.
- Inflationsschutzohne Dynamik schrumpft die Absicherung real.
Je früher der Abschluss, desto niedriger der Beitrag — die Gesundheitsfragen kommen dazu.
Worauf es bei der Pflegezusatzversicherung in Düsseldorf und am Niederrhein ankommt.
Wir sehen an, was Sie schon haben, was fehlt und was Ihnen wichtig ist.
Wir vergleichen die Bedingungen, nicht nur die Preise, und finden doppelte Deckung.
Die Entscheidung liegt bei Ihnen. Ein Wechsel ist nicht nötig, und Gutes bleibt bestehen.
Wischen Sie durch die Schritte.
Wir arbeiten als Versicherungsmakler nach § 34d Abs. 1 GewO. Die Vergütung ist als Courtage im Beitrag enthalten, Zusatzkosten entstehen nicht.
In Düsseldorf wohnen viele Familien über mehrere Stadtteile und Städte verteilt, und Pflege lässt sich dann kaum nebenbei organisieren. Wer früh klärt, was die gesetzliche Pflegeversicherung trägt und was bei einem Heimplatz oder ambulanter Pflege offen bleibt, behält die Wahl.
Pflegezusatzversicherung. Was wirklich zählt.
Die Punkte, an denen Verträge sich im Ernstfall unterscheiden. Nachprüfbares Fachwissen — keine Werbeversprechen.
Warum die gesetzliche Pflegeversicherung nur einen Teil trägt
Die gesetzliche Pflegeversicherung ist als Teilkasko angelegt: Sie zahlt je nach Pflegegrad feste Beträge, die die tatsächlichen Kosten nicht abdecken. Was darüber hinausgeht — der Eigenanteil — bleibt bei den Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen.
Im Heim entsteht dadurch rasch eine erhebliche monatliche Lücke, die aus Rente und Erspartem zu schließen ist. Reicht beides nicht aus, können unterhaltspflichtige Kinder ab einer bestimmten Einkommensgrenze herangezogen werden.
Die Formen der privaten Pflegevorsorge
Am häufigsten wird das Pflegetagegeld gewählt, weil es beweglich bleibt: Das Geld lässt sich für ambulante Hilfe, für Umbauten oder zur Entlastung der Angehörigen einsetzen — der Versicherer schreibt die Verwendung nicht vor.
Weshalb es auf den Zeitpunkt ankommt
Der Beitrag bemisst sich nach dem Eintrittsalter und dem Gesundheitszustand. Ein früher Abschluss bleibt dauerhaft günstiger und erleichtert die Gesundheitsprüfung, weil weniger Vorerkrankungen anzugeben sind. Besteht bereits ein Pflegegrad, ist eine Absicherung in der Regel nicht mehr zu bekommen.
Ebenso wichtig ist die Frage, ab welchem Pflegegrad geleistet wird. Verträge, die erst ab Pflegegrad drei zahlen, greifen ausgerechnet in den häufigsten Fällen nicht.
Wie der Pflegegrad ermittelt wird
Grundlage ist ein Begutachtungsverfahren. Bewertet wird die Selbstständigkeit in sechs Bereichen: Mobilität, kognitive Fähigkeiten, Verhaltensweisen, Selbstversorgung, Umgang mit Krankheit und Therapie sowie Gestaltung des Alltags. Aus der Punktzahl ergibt sich der Pflegegrad eins bis fünf.
Für die private Vorsorge folgt daraus: Der Vertrag sollte an eben diese Pflegegrade anknüpfen und möglichst bereits ab Grad zwei leisten. Wer erst ab höheren Graden Leistung vorsieht, sichert die häufigsten Fälle nicht ab.
Die folgenden Abschnitte gehen ins Detail — zum Aufklappen antippen.
Pflege zu Hause und was sie die Familie kostet
Der größte Teil der Pflege geschieht in der eigenen Wohnung und wird von Angehörigen übernommen. Das kostet Geld und Kraft: Arbeitszeit wird zurückgefahren, Rentenansprüche fallen niedriger aus, und Umbauten, Hilfsmittel oder stundenweise Betreuung zahlen Familien vielfach selbst.
Genau dafür ist ein Pflegetagegeld gedacht — weniger für das Heim. Es kann eine Haushaltshilfe oder die Tagespflege finanzieren oder die reduzierte Arbeitszeit ausgleichen, ohne dass Nachweise verlangt werden. Damit deckt es genau den Fall ab, der in den meisten Familien tatsächlich eintritt.
Pflegebedürftigkeit in Zahlen
Im Dezember 2023 waren in Deutschland knapp 5,7 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes, im Dezember 2021 knapp 5,0 Millionen. Knapp neun von zehn Pflegebedürftigen (86 Prozent, 4,9 Millionen) wurden zu Hause versorgt (Destatis, 18. Dezember 2024). Ein Teil des Anstiegs geht nach Destatis auf den weiter gefassten Pflegebegriff seit 2017 zurück.
Für die eigene Vorsorge heißt das: Pflege findet meist im vertrauten Umfeld statt, mit Angehörigen, einem ambulanten Dienst oder beidem. Wer in Düsseldorf oder am Niederrhein plant, sollte früh klären, wer im Ernstfall hilft und was ein Pflegegrad für Ihre Situation bedeutet.
Sie wissen jetzt, worauf es ankommt. Wo Sie selbst stehen, zeigt der Bedarfscheck in ein paar Minuten.
Unabhängige Quellen zum Weiterlesen
- BundesgesundheitsministeriumAmtliche Übersicht der Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung nach Pflegegraden.
- Wege zur Pflege (Bundesfamilienministerium)Offizielles Portal für pflegende Angehörige mit rechtlichen Grundlagen.
Passende Ratgeber.
Häufige Fragen zur Pflegezusatzversicherung.
Wie groß ist die Pflegelücke wirklich?
Die gesetzliche Pflege zahlt nur Zuschüsse – gerade im Heim bleiben oft mehrere Tausend Euro pro Monat offen, die selbst zu tragen sind. Die genaue Lücke hängt von Pflegegrad und Pflegeform ab.
Pflegetagegeld oder Pflegekosten?
Beim Pflegetagegeld erhalten Sie einen festen Betrag zur freien Verwendung, bei der Pflegekostenversicherung werden Kosten erstattet. Wir erklären die Unterschiede und was zu Ihnen passt.
Springt der Staat mit dem Pflege-Bahr ein?
Es gibt eine staatlich geförderte Variante. Ob sie oder ein ungeförderter Tarif für Sie besser ist, prüfen wir neutral.
Beraten Sie auch persönlich in Düsseldorf?
Ja — als Online-Beratung per Video oder Telefon, mit einem festen Ansprechpartner für Düsseldorf und den Niederrhein. Ein Büro an der Kö unterhalten wir bewusst nicht, und das halten wir für ehrlicher: Die Adresse eines Maklers zahlen Sie am Ende immer mit. Bei uns fließt das in die Beratung statt in die Miete.
Sind Sie auch außerhalb von Düsseldorf unterwegs?
Ja. Neben Düsseldorf betreuen wir unter anderem Neuss, Meerbusch, Ratingen, Krefeld, Mönchengladbach, Solingen und Wuppertal sowie den Niederrhein. Die Entfernung entscheidet nicht darüber, wie gut jemand betreut wird — die Erreichbarkeit tut es.
Das gehört dazu.
Selbstständig oder eigener Betrieb? Auf unserer Gewerbe-Seite geht es um Betrieb, Mitarbeiter und Inhaber.
